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Strukturwandel

Die Besuchsgruppe um Dierk Timm, Nowabo auf den Stufen des Brühler Eisenwerks
Bild: REKSPD

SPD-Landratskandidat Dierk Timm: Das Eisenwerk Brühl muss am Strukturwandel beteiligt werden

SPD-Landratskandidat Dierk Timm möchte sich als nächster Landrat für die Zukunft des Brühler Eisenwerks einsetzen. Das stellte Timm bei einem gemeinsamen Besuch mit dem SPD-Bundes-vorsitzenden Norbert Walter-Borjans, den SPD-Kreisvorsitzenden Dagmar Andres und Daniel Dobbelstein und dem Brühler Bürgermeister Dieter Freytag (SPD) heraus.

Rhein-Erft SPD begrüßt das Tarifergebnis zum Kohleausstieg im RWE-Konzern

„Wir freuen uns sehr, dass es zwischen ver.di und dem RWE-Konzern zu einem Tarifvertrag zum Kohleausstieg gekommen ist. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die soziale Gestaltung des Kohleausstiegs hier in der Region. Wir beglückwünschen Ver.di zu diesem sehr guten Ergebnis“ kommentieren die Vorsitzenden der Rhein-Erft SPD Dagmar Andres und Daniel Dobbelstein das Verhandlungsergebnis der Gewerkschaft.

Den Strukturwandel zur Chefsache machen: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und SPD-Landratskandidat Dierk Timm in Elsdorf

Der designierte Kanzlerkandidat der SPD und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz hat heute Station in Elsdorf gemacht, um sich über den Stand des Strukturwandels im Rheinischen Revier zu informieren. Auf Einladung der SPD-Kreisvorsitzenden Dagmar Andres und Daniel Dobbelstein, besuchte Scholz, in Begleitung des SPD-Landratskandidaten für den Rhein-Erft-Kreis, Dierk Timm, das QUIRINUS-Forum von SME Management in Elsdorf.

Foto Stadtbahn
Bild: Superbass (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kvb_koeln_2422.jpg), „Kvb koeln 2422“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Landesregierung nur mit schwammigen Aussagen zum Ausbau der Stadtbahnlinien

Neben dem wichtigen, von uns intensiv vorangetriebenen Ausbau der S-Bahnstrecken, müssen auch die Stadtbahnverbindungen aus Köln in den Kreis dringend ausgebaut werden. Wie bei vielen anderen Aspekten des Strukturwandels und der Verkehrswende bleibt die Landesregierung aber unkonkret und weist Verantwortung von sich.

Dierk Timm lächelnd mit verschränkten Armen: Die Revier S-Bahn kommt. Unser Druck hat gewirkt.
Bild: REKSPD/Sandmann

Wichtiger Impuls für Strukturwandel und Verkehrswende: Revier-S-Bahn kommt!

Bis zu Letzt wurde aus dem Revier Druck gemacht, damit die Revier S-Bahn es ins Strukturstärkungsgesetz schafft. Noch vor kurzem hatte Landeswirtschaftsminister Pinkwart durchscheinen lassen, dass die Landesregierung eine spätere Aufnahme anstreben würde. Bürgermeister wie Bedburgs Sascha Solbach (SPD) und Klaus Krützen (SPD) aus Grevenbroich haben aber nicht locker gelassen.

Bild Dierk Timm mit Aussage, die historische Chance auf ein S-Bahn Netz für das Rheinische Revier nicht zu verspielen.

Wo bleibt die Unterstützung der Landesregierung für das S-Bahn Netz Rheinisches Revier?

Das Strukturstärkungsgesetz ist eine Jahrhundertchance, Elsdorf wieder an das Schienennetz anzubinden. Auch der Bedburger Kopfbahnhof mit Linientrennung wäre überflüssig, wenn die Landesregierung sich für das S-Bahn Netz Rheinisches Revier stark machen würde. In ganz vielen Städten gibt es überparteilichen Konsens für dieses Projekt und auch die NRW Landesgruppen der Bundestagsabgeordneten der SPD und der CDU unterstützen das Projekt. Aber ohne aktive Unterstützung durch die Landesregierung droht diese einmalige Chance zu verstreichen. Das darf nicht passieren!

Text über Foto von s-Bahn: SPD Initiative sorgt für Unterstützung der Revier S-Bahn

SPD-Initiative: Parteien unterstützen Verlängerung der Erft-S-Bahn über Bedburg nach Grevenbroich und Düsseldorf

Die SPD-Kreistagsfraktion hat im letzten Verkehrsausschuss den von vielen Städten geforderten Ausbau der Erft-S-Bahn über Bedburg hinaus nach Grevenbroich und Düsseldorf auf die Tagesordnung setzen lassen. Gleichzeitig schlugen die Sozialdemokraten auch vor, den inzwischen in vielen Stadträten ebenfalls überparteilich unterstützen Vorschlag einer Verbindung von Jülich über Elsdorf und Bedburg aktiv zu unterstützen.

NVR appelliert an ZRR Doppelstrukturen zu vermeiden

Die vorhandenen, bewährten und gesetzlich abgesicherten Strukturen zur Realisierung von Schienenprojekten sollten genutzt anstatt dupliziert werden. Beim Strukturwandel müssen alle an Instanzen an einem Strang ziehen. Pressemitteilung zu dem von mir mitunterschriebenen Brief:

Hausaufgaben beim Strukturwandel noch nicht gemacht

Die vergangenen Woche mit der Verkündung der Projekte, die im Sofortprogramm für den Strukturwandel im Rheinischen Revier aufgenommen werden, macht deutlich, dass bisher noch keine Strukturen bestehen, um neue Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.

Bild: stefan finger

Nahverkehr Rheinland nimmt Herausforderung Strukturwandel an

Damit wir die Chancen des Strukturwandels erfolgreichen nutzen können, muss die Infrastruktur bei uns deutlich aufgewertet werden. Neben Glasfaser bis zu jeder Haustür gilt dies insbesondere für die Verkehrsinfrastruktur. Besonders die Schienenverbindungen werden eine Schlüsselrolle für die Fähigkeit unserer Heimat haben, wenn es darum geht attraktive neue Wirtschaftsstandorte zu erschließen und eine zügige Vernetzung im Metropolraum Köln zu ermöglichen. Der NVR wird hier nun aktiv und unterstützt den Strukturwandel aktiv. Pressemitteilung:

Bild: stefan finger

Initiativen der SPD-Landtagsfraktion zur Gestaltung des Strukturwandels sind richtig und dringend nötig

Mit zwei aktuellen Anträgen treibt die SPD-Landtagsfraktion das Thema Strukturwandel und Energiewende im Rhein-Erft-Kreis und dem gesamten Rheinischen Revier voran. Anders als die bisherigen Ergebnisse der sog. "Kohlekommission" den Eindruck machen, wurde dabei der direkte Input von Bürgermeistern, Betrieben und Arbeitnehmern vor Ort gesucht und gewürdigt. Lesen Sie dazu meine Presseerklärung:

Erstunterzeichner Revier-Appell

Gemeinsam mit Guido van den Berg und dem Bedburger Bürgermeister Sascha Solbach gehöre ich zu den Erstunterzeichnern des Revier-Appells der Gewerkschaften Ver.di und IGBCE. Wir schließen uns der Gewerkschaftsforderung nach einem verantwortlichen, durchdachten Umgang mit dem anstehenden Braunkohleausstieg ausdrücklich an.

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