Übersicht

Strukturwandel

Titelbild: Dierk Timm mit verschränkten Armen an einem Bahnhof mit Textoverlay mit der Überschrift

Durchbruch bei der Finanzierung der Westspange

Die Landesregierung berichtet davon, dass sie sich mit der Bundesregierung über die Finanzierung des dringend notwendigen Ausbaus der Kölner Westspange geeinigt hat. Diese umfasst den deutlichen Ausbau des Bahnknotens Köln und ist nicht nur Voraussetzung für zusätzliche Angebote im Regionalverkehr sondern wird auch für die Abwicklung des Fernverkehrs dringend benötigt. Ursprünglich planten Bundesverkehrsminister Scheuer und Ministerpräsident Laschet diese milliardenschwere Maßnahme zum Teil mit Mitteln für den Strukturwandel zu finanzieren. Dies konnte durch breiten Protest aus der Region verhindert werden. 

„Irgendwas mit Wasserstoff“

„Der Umgang der Kreisverwaltung und der Jamaika-Koalition mit dem Thema Wasserstoff ist einfach nur traurig. Es fehlt offensichtlich an Kompetenz und Vernetzung. Die aktuellen Haushaltsberatungen sind hier ein erschütterndes Beispiel,“ erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dierk Timm.

Die Besuchsgruppe um Dierk Timm, Nowabo auf den Stufen des Brühler Eisenwerks
Bild: REKSPD

SPD-Landratskandidat Dierk Timm: Das Eisenwerk Brühl muss am Strukturwandel beteiligt werden

SPD-Landratskandidat Dierk Timm möchte sich als nächster Landrat für die Zukunft des Brühler Eisenwerks einsetzen. Das stellte Timm bei einem gemeinsamen Besuch mit dem SPD-Bundes-vorsitzenden Norbert Walter-Borjans, den SPD-Kreisvorsitzenden Dagmar Andres und Daniel Dobbelstein und dem Brühler Bürgermeister Dieter Freytag (SPD) heraus.

Rhein-Erft SPD begrüßt das Tarifergebnis zum Kohleausstieg im RWE-Konzern

„Wir freuen uns sehr, dass es zwischen ver.di und dem RWE-Konzern zu einem Tarifvertrag zum Kohleausstieg gekommen ist. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die soziale Gestaltung des Kohleausstiegs hier in der Region. Wir beglückwünschen Ver.di zu diesem sehr guten Ergebnis“ kommentieren die Vorsitzenden der Rhein-Erft SPD Dagmar Andres und Daniel Dobbelstein das Verhandlungsergebnis der Gewerkschaft.

Den Strukturwandel zur Chefsache machen: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und SPD-Landratskandidat Dierk Timm in Elsdorf

Der designierte Kanzlerkandidat der SPD und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz hat heute Station in Elsdorf gemacht, um sich über den Stand des Strukturwandels im Rheinischen Revier zu informieren. Auf Einladung der SPD-Kreisvorsitzenden Dagmar Andres und Daniel Dobbelstein, besuchte Scholz, in Begleitung des SPD-Landratskandidaten für den Rhein-Erft-Kreis, Dierk Timm, das QUIRINUS-Forum von SME Management in Elsdorf.

Foto Stadtbahn
Bild: Superbass (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kvb_koeln_2422.jpg), „Kvb koeln 2422“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Landesregierung nur mit schwammigen Aussagen zum Ausbau der Stadtbahnlinien

Neben dem wichtigen, von uns intensiv vorangetriebenen Ausbau der S-Bahnstrecken, müssen auch die Stadtbahnverbindungen aus Köln in den Kreis dringend ausgebaut werden. Wie bei vielen anderen Aspekten des Strukturwandels und der Verkehrswende bleibt die Landesregierung aber unkonkret und weist Verantwortung von sich.

Dierk Timm lächelnd mit verschränkten Armen: Die Revier S-Bahn kommt. Unser Druck hat gewirkt.
Bild: REKSPD/Sandmann

Wichtiger Impuls für Strukturwandel und Verkehrswende: Revier-S-Bahn kommt!

Bis zu Letzt wurde aus dem Revier Druck gemacht, damit die Revier S-Bahn es ins Strukturstärkungsgesetz schafft. Noch vor kurzem hatte Landeswirtschaftsminister Pinkwart durchscheinen lassen, dass die Landesregierung eine spätere Aufnahme anstreben würde. Bürgermeister wie Bedburgs Sascha Solbach (SPD) und Klaus Krützen (SPD) aus Grevenbroich haben aber nicht locker gelassen.

Bild Dierk Timm mit Aussage, die historische Chance auf ein S-Bahn Netz für das Rheinische Revier nicht zu verspielen.

Wo bleibt die Unterstützung der Landesregierung für das S-Bahn Netz Rheinisches Revier?

Das Strukturstärkungsgesetz ist eine Jahrhundertchance, Elsdorf wieder an das Schienennetz anzubinden. Auch der Bedburger Kopfbahnhof mit Linientrennung wäre überflüssig, wenn die Landesregierung sich für das S-Bahn Netz Rheinisches Revier stark machen würde. In ganz vielen Städten gibt es überparteilichen Konsens für dieses Projekt und auch die NRW Landesgruppen der Bundestagsabgeordneten der SPD und der CDU unterstützen das Projekt. Aber ohne aktive Unterstützung durch die Landesregierung droht diese einmalige Chance zu verstreichen. Das darf nicht passieren!

Foto Bahnsteig Bergheim: Dierk Timm und Guido van den Berg präsentieren das S-Bahn Konzept für den REK

Zehn Jahre SPD S-Bahn Konzept für den Rhein-Erft-Kreis

Vor genau zehn Jahren, am 20. April 2010 wurde das S-Bahn Konzept für den Rhein-Erft-Kreis von Guido van den Berg und Dierk Timm vorgestellt. Anfangs belächelt, ist es heute die Grundlage für die gesamte Planung des modernen Schienenverkehrsangebots im Kreis.

Text über Foto von s-Bahn: SPD Initiative sorgt für Unterstützung der Revier S-Bahn

SPD-Initiative: Parteien unterstützen Verlängerung der Erft-S-Bahn über Bedburg nach Grevenbroich und Düsseldorf

Die SPD-Kreistagsfraktion hat im letzten Verkehrsausschuss den von vielen Städten geforderten Ausbau der Erft-S-Bahn über Bedburg hinaus nach Grevenbroich und Düsseldorf auf die Tagesordnung setzen lassen. Gleichzeitig schlugen die Sozialdemokraten auch vor, den inzwischen in vielen Stadträten ebenfalls überparteilich unterstützen Vorschlag einer Verbindung von Jülich über Elsdorf und Bedburg aktiv zu unterstützen.

NVR appelliert an ZRR Doppelstrukturen zu vermeiden

Die vorhandenen, bewährten und gesetzlich abgesicherten Strukturen zur Realisierung von Schienenprojekten sollten genutzt anstatt dupliziert werden. Beim Strukturwandel müssen alle an Instanzen an einem Strang ziehen. Pressemitteilung zu dem von mir mitunterschriebenen Brief:

Bild: hochhausen

Kohleausstieg und Strukturhilfen dürfen nicht in Frage gestellt werden!

Aus heiterem Himmel stellen Teile der Union den gefundenen Pfad zum Kohleausstieg, insbesondere die Strukturhilfen für die betroffenen Reviere, in Frage. Die SPD-Kreistagsfraktion verurteilt solche Äußerungen von Unionspolitikern und legt konkrete Initiativen zur erfolgreichen Gestaltung des Strukturwandels vor. Pressemitteilung:

Termine