SPD in der Region unterstützt S-Bahn-Pläne der Kommunen

Wieder einmal wird eine SPD-Idee nach viel zu langem Zögern endlich auch von der CDU mitgetragen. Der Ausbau der Erft-S-Bahn nicht nur bis Bedburg, war von Anfang an Teil unseres S-Bahn-Plans. Leider wurde dies im konservativ regierten Rhein-Kreis-Neuss lange nicht mitgetragen. Ich hoffe sehr, dass die Chance daraus nicht durch die jahrelange schwarze Blockade verspielt worden ist und werde mich intensiv für die S-Bahn auch über Bedburg hinaus einsetzen. Pressemitteilung:

Bild: stefan finger

Die Vorsitzenden der SPD im Rhein-Kreis Neuss, Daniel Rinkert, der SPD Düsseldorf, Andreas Rimkus MdB, und der stellvertretende Vorsitzende der Rhein-Erft SPD, Dierk Timm, begrüßen die gemeinsame Initiative der Bürgermeister von Bedburg, Düsseldorf, Grevenbroich und Neuss zur Erweiterung der Erft-S-Bahn Köln-Bedburg bis nach Düsseldorf.

„Insbesondere für Grevenbroich würde das eine deutliche Verbesserung der Verkehrsanbindung bedeuten. Im Verbund mit der S-Bahn Köln-Mönchengladbach würde ein S-Bahn-Knoten entstehen, der für die wirtschaftliche Entwicklung von großem Interesse ist“, so Rinkert.

„Pendler sollten attraktive Angebote bekommen, um von der Straße auf die Schiene zu wechseln. Die S-Bahn wäre eine gute Alternative zur völlig überlasteten A46 und damit ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung der Verkehrswende in Düsseldorf“, meint Rimkus, der sich als Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie für eine sozial-ökologische Energie- und Verkehrswende engagiert. „Ich werde mich im Bundestag auch persönlich für die Aufnahme ins Strukturstärkungsgesetz einsetzen.“

„Mit der Verbindung wäre der unsägliche doppelte Kopfbahnhof in Bedburg kein Thema mehr. Pendler aus Kerpen oder Bergheim könnten ohne Umstieg nach Düsseldorf durchfahren. Die bislang geplante Regelung ist wirklich unsinnig“, so Timm.

Die Sozialdemokraten werden das Projekt aktiv unterstützen.

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